Veranstaltungen

Sa. 23.11.2019 So. 24.11.2019

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 10 bis 20€ nach Selbsteinschätzung

Theatermacher Darmstadt: #metoo_taurus
Ein labyrinthischer Abend

von und mit:
Patrik Erni, Jeremy Fast, Raphael Kassner, Lea Mäuer

Im Labyrinth auf Kreta haust der Minotaurus, ein stierköpfiges, menschenfressendes Ungeheuer. Bis eines Tages Theseus kommt. Wie es sich für einen Helden gehört, gewinnt der die Liebe der Prinzessin Ariadne im Flug, zieht unerschrocken ins Labyrinth und tötet das Monster. Zack Zack, Rübe ab – klassisch. Aber Moment. Wer ist hier eigentlich der wildgewordene Stier? Und was ist mit Minotaurus, mit dem Theseus da kurzen Prozess macht? Warum lässt er Ariadne, die ihn gerettet hat und mit ihm durchbrennt, gleich auf der nächsten Insel wieder sitzen?

Ein Schauspieler, eine Tänzerin, ein Musiker. Gemeinsam erzählen sie alte Geschichte von dem Ungeheuren, das es für die zu entdecken gibt, die sich ins Ungewisse wagen.

Fr. 29.11.2019

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 15€, ermäßigt 12€

ARAMESK - Maria Kaplan | Mustafa Kakour | Markus Wach

Aramesk ist ein musikalisches Ensemble, das es sich zur Aufgabe gemacht hat traditionelle, vorwiegend aramäische, aber auch generell orientalische Musik durch ihre Interpretationen weiter zu tradieren und am Leben zu erhalten. Das Kunstwort "Aramesk" bezieht sich direkt auf die "Arabeske", die aus dem Orient stammend einen großen Einfluss auf Ornamente in der ganzen Welt hatte. Ähnlich betrachtet das Ensemble die aramäische Musikkultur. Es erforscht den Einfluss auf die arabische und europäische Welt aus kultureller und spiritueller Sicht und verbindet eine Jahrhunderte alte Musiktradition mit unserer modernen Welt.
Aramesk begleitet den Zuhörer auf eine Reise in die Welt des alten Orients. Die Musik der vergangenen aramäischen, assyrischen, hebräischen und arabischen Reiche, in welchen immer viele Kulturen aufeinander trafen und sich gegenseitig inspirierten, hat auch nach vielen Jahrhunderten nicht an Faszination verloren.
Maria Kaplan, Mustafa Kakour und Markus Wach wenden sich Melodien zu, die teils auf vorchristliche Zeiten zurückreichen und für die aramäische als auch arabische Musik von hohem kulturellen Wert sind. Inspiriert vom christlich-muslimischen Erbe des Maschrek hebt Aramesk die Gemeinsamkeiten der europäischen und nahöstlichen Kulturwelten hervor und zeigt wie sich diese immer wieder wechselseitig beeinflussten.

Aramesk sind:
Maria Kaplan - Aramäischer, arabischer, hebräischer und türkischer Gesang
Mustafa Kakour - Oud, Buzuq, Riqq, Rahmentrommel
Markus Wach - Kontrabass, Setar, Kamancheh, Armudi Kemence, Kopuz

Sa. 30.11.2019

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt frei - Spenden willkommen

Schlagsaite - Weltmusik aus Darmstadt

Weltmusik aus Darmstadt? Gibt’s das? Und ob! Für ihre ganz spezielle Mischung haben sie den Begriff „hispano-keltisch-afro-orientalische Instrumental-Musik“ gefunden.
Die meisten ihrer Stücke sind eigene Kompositionen. Darin mischen sie beispielsweise spanische Gitarrenklänge mit afrikanischen Trommelrhythmen, keltische Tänze wechseln ab mit brasilianischen Samba-Bossa-Klängen, dann wieder klingt es nach Griechenland oder dem Orient … Musik ohne Grenzen sozusagen.

Fr. 6.12.2019

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 15€, ermäßigt 12€

Bernd Lafrenz "Othello" frei-komisch nach Shakespeare

Im Staatstheater "Othello" ganz groß, bei Agora ganz anders mit Bernd Lafrenz in allen Rollen. Ein sicherlich spannendes Kontrastprogramm.

Der Vollblut-Komödiant, Regisseur und Stückeschreiber Lafrenz präsentiert uns seine witzige, einfallsreiche und engagierte Version des Klassikers Othello. Nach altbewährtem Konzept schlüpft er in die verschiedensten Rollen und lässt so das ganze Werk aufleben. Aus der Geschichte vom edlen Mauren OTHELLO, der schönen Desdemona und dem hinterlistigen Jago ist ein temporeicher Abend für einen verwandlungsfähigen Solisten geworden. Jede seiner Rollen erhält eine unverwechselbare Interpretation. Beeindruckend ist zu sehen. wie Bernd Lafrenz von einer Sekunde zur andern in eine neue Rolle schlüpft. In diesem Moment noch der kriegerische Jago, ein Aufrichten genügt und er ist wieder ganz Feldherr mit gebieterischer Stimme, zusammengekniffenen Augenbrauen, festem Blick und breiten Schultern. Und dann schlüpft er gleich wieder in die Rolle der hüftkranken Zofe Emilia, die er auch noch mit einem ostpreußischen Dialekt versieht.
Auf dem internationalen Theater-Festival im Agora-Theater von St. Vith, Belgien, erhielt Bernd Lafrenz mit „Othello“ den Preis der deutschsprachigen Gemeinschaft für herausragende Leistung.
Also reist der Othello von Agora zu Agora. Es ist uns eine Ehre!
Und ganz aktuell hat er den Ehrenpreis Kleinkunst Baden Württemberg verliehen bekommen, am 30.4.2019 im Capitol in Mannheim. Da zitieren wir doch gerne den Abschlusssatz der Laudatio der Jury:
"Ein Tausendsassa, ein Shakespeare-Getriebener. William, selbst ein Getriebener, hätte ihn geliebt!"

Sa. 14.12.2019

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 10€, ermäßigt 8€

Chance to Dance - English Cèilidh mit Livemusik

Was ist eigentlich ein “English Cèilidh”?
Ein geselliger Abend voll Spaß und Bewegung. Eine sorgfältig ausgesuchte Mischung von Folk-Tänzen wird Ihnen das Beste vom Englisch Cèilidh Tanzen - manchmal auch „Barn Dance“ oder „Country Dance“ genannt – zeigen.
Jede/r ist eingeladen bei den Gruppentänzen mitzumachen, wie z.B. bei quadratischen Sets, Kontra- oder Kreistänzen, bei Longways und anderen typischen Figuren.
Die Tanzschritte werden von dem „Caller“ (Tanzleiterin) Abi Page angesagt, so dass sie von allen problemlos umgesetzt werden können.
Die Folk-Band Chance to Dance kommt aus Südhessen und spielt traditionelle Musik zum Tanzen mit Akkordeon, Geige, Mandoline, Dudelsäcken und Kontrabass.
Es sind weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner nötig. Spaß garantiert!

Mo. 16.12.2019

Einlass 20 Uhr
Beginn nach Aufbau der Instrumente
Ankommen im Foyer ab 19:30
AGORA Saal
Spende für die Raummiete erbeten

Open Stage für freie Improvisation

Treffpunkt für MusikerInnen, TänzerInnen und Aktive aus anderen Kunstrichtungen
Improvisation meint hier: das Wagnis, uns im hier und jetzt zu begegnen. Klang, Bewegung, Stimme, Text,… fügen sich im Raum zu einer gemeinsamen Form oder Gestalt, die immer neu, immer anders und – eigenartig ist.
Der Impuls für diese Veranstaltung stammt aus der Erkenntnis – und dem Bedürfnis - , das Verbindende unter den Menschen zu bestärken. Wenn möglich.
In der aktuellen Zeit gibt es für mich nichts Wesentlicheres als DAS… Die Improvisation als Kunstform beinhaltet diese innere Bewegung in einer verdichteten Art und Weise.
Info Caroline Knöbl, 0179 1369133

Mo. 13.1.2020

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 12€, ermäßigt 10€

dazz2020: Esquinas del Sol

Diesmal überschreitet Agora beim dazz musikalische und geografische Grenzen.

Bei dem Quartett “Esquinas del Sol“ trifft der Flair Argentiniens auf die Vielseitigkeit Europas.
Mit einer Mischung aus Jazz, lateinamerikanischen Stücken und authentischen Tangos zeigt sich die aus Buenos Aires stammende Sängerin Sol Crespo mit ihren Mitmusikern Andrii Fesenko (Akkordeon), Francesco Terra (Kontrabass) und Jeremy Fast (Gitarre). Eigene Stücke der Sängerin sind mit im Programm.

Fr. 17.1.2020

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt frei - Spenden willkommen

AGORA ABERTA - Die Offene Bühne

Diesmal in der Agora Aberta:
> Marian Kleebaum: Singer-Songwriter und Pianist aus Darmstadt
> Die Praktikanten: A-Capella - Männerquintett aus Darmstadt
> Delta Danny: Bluessängerin aus Darmstadt
> Harald Pons: Liedermacher aus Mörfelden-Walldorf

Jede/r Musiker/in bzw. Band hat 20 Minuten Zeit, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.
Das Konzept ist ganz einfach: schickt eine Mail an
kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen.
Die weiteren Termine (immer freitags ab 20 Uhr):
2020: 20.3. 15.5. 18.9. 13.11.

So. 19.1.2020

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 12€, ermäßigt 10€

dazz2020: Vitaliy Baran Quartett

Das „Vitaliy Baran Quartett“ um den ukrainischen Pianisten Vitaliy Baran besteht seit rund zwölf Jahren in der gleichen Besetzung. Zunächst gehörten überwiegend Interpretationen von Titeln des französischen Pianisten Michele Petrucciani sowie amerikanische Jazzstandards in eigenen Arrangements zum Repertoire. Heute spielt das Quartett überwiegend Eigenkompositionen von Vitaliy Baran, die seine Vorliebe für originelle harmonische und rhythmische Wendungen mit einprägsamen Melodielinien in einer eigenständigen Stilistik verbinden. Dies dokumentiert sich auch auf den beiden CDs, die in den vergangenen Jahren produziert wurden und dazu beigetragen haben, dass sich das Quartett in der Rhein-Main-Jazzszene einen ‚wohlklingenden' Namen gemacht hat. Auf einen Nenner gebracht: Jazz, bei dem das Zuhören Spass macht, weil sich die Spielfreude der Musiker und die Energie der Themen und Improvisationen ausdrucksvoll in der Musik widerspiegeln.
Zu dem Vitaliy Baran Quartett gehören:
Vitaliy Baran, Piano | Christian Müntz, Saxofon | Paul Schmandt, Bass | Markus Eschmann, Drums