Veranstaltungen

Do 23.01.2020

Einlass 18:45
Beginn 19:15
AGORA Großer Saal
Eintritt 15€

Ecstatic Dance

Freies Tanzen
Kursleiter: Frank Scheckeler

Details und Anmeldung s. Detailseite (Klick auf Bild)

So. 2.2.2020

Beginn 15 Uhr
Dauer ca. 45 Minuten
AGORA Saal
Eintritt 6€
Ab 4 Jahren und den Rest der Familie

Doris Friedmann & Kindertheater Rotes Zebra "Frau Holle"

Frau Holle, ein musikalisches Märchen
frech und frei nach Grimm
für Fleißige und Faule ab 4 Jahren

Doris Friedmann schlüpft in ihren Theaterstücken in tausend schräge Rollen. Sie parodiert die altbewährten Märchen und Geschichten. Diese erstrahlen humorvoll in neuem Look und werden liebenswert modern interpretiert. Eine prickelnde Mischung, die gleich unter die Haut und die Lachmuskeln der Zuschauer geht.

Ohne Fleiß kein Preis, sagt sich Frau Holle und macht sich auf den Weg. Sie erzählt, spielt, tanzt, musiziert und singt gemeinsam mit dem Publikum ihre Geschichte. Frau Holle ist die Meisterin der Übertreibung. Durch ihre bildhafte und komische Darstellung erhalten faule und fleißige Figuren ein neues Leben.
Die Schauspielerin improvisiert das Märchen frei nach Grimm, aktualisiert und mit viel Humor. Nicht nur die Kinder haben ihren Spaß, auch die Erwachsenen amüsieren sich köstlich.

Sa. 8.2.2020

Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 12€, ermäßigt 10€

Bal Poussière - Afrikanische Tanzaufführung
Sara Nessmon + Cyril Oullané

Sara Nessmon aus Côte d'Ivoire und Cyril Oullané aus Burkina Faso zeigen traditionellen und zeitgenössischen Tanz aus Westafrika und auch modernen Tanz.
Wie immer im Bal Poussière gibt es viele Möglichkeiten zum Mitmachen, -klatschen und -singen.
Beide Künstler:innen versprechen ein spannungsreiches Programm. Während Sara Nessmon aus Côte d'Ivoire durch ihren powervollen Tanzstil überzeugt, bereichert Cyril Oullané durch seine Eleganz und Vielseitigkeit, sowie seine unglaublich freundliche Ausstrahlung das Programm.

Mo. 17.2.2020

Einlass 20 Uhr
Beginn nach Aufbau der Instrumente
Ankommen im Foyer ab 19:30
AGORA Saal
Spende für die Raummiete erbeten

Open Space für freie Improvisation

Treffpunkt für MusikerInnen, TänzerInnen und Aktive aus anderen Kunstrichtungen
Improvisation meint hier: das Wagnis, uns im hier und jetzt zu begegnen. Klang, Bewegung, Stimme, Text,… fügen sich im Raum zu einer gemeinsamen Form oder Gestalt, die immer neu, immer anders und – eigenartig ist.
Der Impuls für diese Veranstaltung stammt aus der Erkenntnis – und dem Bedürfnis - , das Verbindende unter den Menschen zu bestärken. Wenn möglich.
In der aktuellen Zeit gibt es für mich nichts Wesentlicheres als DAS… Die Improvisation als Kunstform beinhaltet diese innere Bewegung in einer verdichteten Art und Weise.
Info Caroline Knöbl, 0179 1369133

Mi. 26.2.2020

Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 15€, ermäßigt 12€

Politischer Aschermittwoch - Kabarett:
HG.Butzko mit seinem aktuellen Programm "echt jetzt"

Wir haben bei Agora die besondere Freude den besten politischen Kabarettisten Deutschlands zu Gast zu haben.
Gleich nach Beginn seiner Kabarettistenkarriere erhielt er 1998 den Reinheimer Satirelöwen, und wenn er nicht auf den Brettern der Bühnen der Republik auftritt, dann kann man ihn auch im ZDF in der Anstalt erleben, zuletzt am 10.12.19. Zwischendrin schreibt er auch Bücher wie "Geld oder Leben – Eine Reise durch den Wirtschaftswahnsinn", so dass wir endlich verstehen wie das mit der Wirtschaft funktioniert.
Mit "echt jetzt" lernen wir vielleicht wie Digitalstadt funktioniert...

Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.
Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken, in den Parlamenten, oder an der Wall Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.
Und genau dorthin hat HG.Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden. Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.
Wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit.

Do 27.02.2020

Einlass 18:45
Beginn 19:15
AGORA Großer Saal
Eintritt 15€

Ecstatic Dance

Freies Tanzen
Kursleiter: Frank Scheckeler

Details und Anmeldung s. Detailseite (Klick auf Bild)

Fr. 28.2.2020

Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt frei

Volker Schmidt-Sköries "Der Bäcker und sein Brot"

Lesung | Vortrag | Diskussion
Wirtschaft | Ethik

Man muss nicht nur achtsam mit der Natur umgehen, sondern auch mit den Menschen“, sagt Volker Schmidt-Sköries, Bio-Bäcker der ersten Stunde. In seinem Sachbuch zum Thema Wirtschafts-Ethik erzählt er, wie es möglich wurde, eine Großbäckerei nach den Erfordernissen der ökologischen Nachhaltigkeit aufzustellen - ein Muss für alle, die "grün" denken und handeln.
Seit den Siebzigerjahren hat der studierte Pädagoge den Anspruch, gesundes Brot und andere Backwaren auf den Markt zu bringen. Mit den Jahren wuchs dieser Anspruch: Heute geht es ihm auch um gerechte Beziehungen zu den Rohstofflieferanten, um erfüllende Arbeitsbedingungen und eine transparente Beziehung zu den Kunden. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, so der Autor, kann man von beseeltem Arbeiten und nachhaltigem Wirtschaften sprechen.
Volker Schmidt-Sköries verknüpft die Liebe zum Lebensmittel Brot mit einer Ethik, die Ökonomie und Ökologie im Sinne von Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Fairness miteinander versöhnt. Mit dem Erfolg seines Unternehmens beweist er, dass Wirtschaften ohne zerstörerisches Wachstum möglich ist.

Sa. 29.2.2020

Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 12€, ermäßigt 10€

La Source Bleue

Zwischen modernem Jazz und imaginärer Folklore begibt sich LA SOURCE BLEUE auf eine Klangreise zwischen den Welten und Kulturen.

Drummer Bülent Ates kam vor vielen Jahren auf Einladung Albert Mangelsdorffs aus Istanbul und ist eine feste Größe der Frankfurter Szene. Er hat unter anderem mit Heinz Sauer, Bob Degen, Harry Petersen und Alfred Harth zusammengearbeitet.
Thomas Honecker hält sich in allen Bereichen zeitgenössischen Gitarrenspiels auf. Er spielt mit dem Posaunisten Christoph Thewes und dem Schlagzeuger Jörg Fischer bei den YAHOOs, im Gitarrentrio „Endlich 18“, mit dem Frauke Kühner Quartett und unterhält eine eigene Quartettformation.
Bassist Michael Distelmann tourte mit Barockorchestern durch Europa und Amerika, bevor er seine Liebe zum Jazz entdeckte. Er studierte bei Vitold Rek und ist eine verläßliche Größe in zahlreichen Bands im Rhein-Main-Gebiet.
Michael Bossong improvisiert innerhalb und außerhalb der Jazzwelt, spielt solo oder mit dem Saxophon-Grossensemble „Les Saxofous“, mit Musikern wie Jürgen Wuchner, Mike Schweizer, Christoph Thewes.

Sa. 7.3.2020

Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20 Uhr
AGORA Saal
Eintritt 12€, ermäßigt 10€

Marijke Jährling & NOLA "Portrait of a Lady"

Es war der Schlusspunkt jedes ihrer Konzerte: Strange Fruit. Mit Wut, Trauer und Stolz schleuderte Billie Holiday dieses antirassistische Statement von Abel Meropol Abend um Abend ihrem Publikum vor die Füße. Diese Auftritte im Café Society brachten ihr 1939 Weltruhm ein, aber auch die erbitterte Verfolgung durch das Federal Bureau of Narcotics ein, die ihr das Leben zur Hölle machte. 1959 starb Billie Holiday (geb 7. April 1915) in einem New Yorker Krankenhaus bewacht von der Drogenpolizei, pleite. Die Ikone mit der Gardenie im Haar: Wir sehen sie gerne als kaputten, liebessüchtigen Junkie. Marijke Jährling und ihre Band NOLA aber zeichnen mit "Portrait of a Lady" das Bild einer starken, sensiblen und mutigen Frau, die in ihrem kurzen Leben große Jazzgeschichte schrieb.
Achtzig Jahre nach Strange Fruit - ein Abend für Lady Day.

Marijke Jährling (voc,arr) | Steffen Müller-Kaiser (sax, bcl) | Vassily Zarajski (p) | Rudolf Stenzinger (b)